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Mein Start in ein neues Leben dank Almased

Als vollzeitbeschäftigte und alleinerziehende Mutter eines neunjährigen Sohnes, lässt mir mein Alltag kaum Zeit und Luft um mich für mich selbst um eine gesundheitsbewusste Ernährung zu kümmern. In der Frühe zwischen Kind wecken und dem Weg zur Schule und Arbeitsplatz ist kaum Zeit für ein ausgewogenes Frühstück, mit gesunden und nahrhaften Zerealien. Den ersten Kaffee gab es meist erst auf der Arbeit in Verbindung mit einem reich belegten Brötchen aus der Kantine. Auch in der Mittagspause griff ich regelmäßig auf ein schnelles Fleischkäsebrötchen oder den Kantinenmittagstisch zurück.

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Am Abend zu Hause gab es für  mich und den Sohnemann gerade noch schnell ein zünftiges Abendbrot und dann beim zur Ruhe kommen vor dem Fernseher griff ich doch recht schnell mal zu einer Tafel Schokolade, einer Tüte Chips oder Gummibärchen. Da ich einen Büroarbeitsplatz habe, kommt die Bewegung natürlich viel zu kurz. Für Fitnessstudio und Co. habe ich schlicht und ergreifend einfach keine Zeit. Das hat sich natürlich im Laufe der Zeit auch auf meine Körpermaße und vor allem auch in der Kleidergröße bemerkbar gemacht. Nach nur einem Jahr hatte ich plötzlich zwei Kleidergrößen mehr, was mich persönlich sehr gefrustet hat.

Erfahrungen mit unterschiedlichen Produkten der Abnehmindustrie

Da ich mich mehr und mehr in meinem Körper und mit meinem Gewicht unwohler zu fühlen begann, probierte ich von Seiten wie http://www.fatburnerliste.com/kapseln-und-tabletten/ die unterschiedlichsten Abnehmprodukte aus. Begonnen habe ich mit teuren Tabletten aus einer TV-Werbung, welche das Fett während der Nahrungsaufnahme spalten und die Aufnahme im Körper reduzieren sollte. Das Fett sollte bei diesem Vorgang praktisch einfach wieder ausgeschieden werden. Da ich nun in der Annahme war, ich könnte genauso weiter essen wie bisher, der Körper würde das Fett ja erst gar nicht aufnehmen, war ich nach ca. zwei Wochen Testphase mehr als nur erschrocken, als die Waage doch plötzlich und tatsächlich ganze zwei Kilogramm mehr anzeigte. Das Geld für die teuren Pillen war weg, die Wirkung gleich Null und der Frustfaktor so ziemlich knapp vor der Explosion.

Mein zweiter Versuch galt einem günstigen Shake, welcher mit Magermilch anzurühren war und bis zu dreimal täglich als Nahrungsersatz dienen sollte. Den Shake in Pulverform gab es in den unterschiedlichsten Geschmacksvarianten und sollte gleichzeitig den Appetit bremsen. Fest vorgenommen, mich in den nächsten Tagen ausschließlich nur noch von diesem Pulver zu ernähren, begann ich guter Hoffnung meinen nächsten Diät-Anlauf. Am ersten Tag nahm ich statt meines üblichen Frühstücks auf der Arbeit einen mit Süßstoff und Magermilch gespickten Kaffee und statt meines belegten Brötchens einen Shake mit Erdbeergeschmack zu mir.

Ich muss zugeben, der Geschmack war sehr lecker und dank der kalten Magermilch ließ er sich in der Tat mit einem Erdbeershake aus der Eisdiele vergleichen. Doch schon ca. eine halbe Stunde nachdem ich diesen Drink zu mir genommen hatte, meldete sich mein Magen lautstark mit Hunger, welchen ich bis zur Mittagszeit (ca. vier Stunden später) recht erfolglos zu unterdrücken versuchte. Doch auch als ich meinen zweiten Shake des Tages zu mir nahm, ließ das erneut wiederkehrende Hungergefühl nicht lange auf sich warten. Nach Feierabend war der Hunger kaum noch auszuhalten und ich hielt bei meinem Lieblingsitaliener auf eine Pizza an. Dies war nun der zweite gescheiterte Versuch, den von der Werbeindustrie angepriesenen Produkten zu vertrauen.

Mein Weg in ein neues Leben mit Almased

Anfang des Jahres wurde ich durch eine Freundin auf Almased aufmerksam. Da ich in der Vergangenheit wie beschrieben schon einige negative Erfahrungen gemacht habe, war ich natürlich erst mal sehr skeptisch. Da meine Freundin jedoch innerhalb der nächsten Wochen immer sichtlich schlanker wurde und vor Freude und Lebensmut nur so strotze, überwand ich mich mit dem Slogan „aller guten Dinge sind drei“ auf einen letzten Versuch und sagte meinen Speckröllchen den Kampf an. Ich bestellte mir übers Internet gleich einen Karton mit sechs Dosen Almased, da ich hier Rabatt erhielt und nur den Preis von vier Dosen zahlte. Kaum war das Paket angekommen, begann ich sofort am nächsten Morgen damit, meine Nahrung für zwei Wochen vollkommen durch Almased zu ersetzen. Um den bestmöglichen Effekt zu erzielen, mischte ich das von meiner Freundin hoch gepriesene Pulver nur mit Wasser an. Hierfür gab ich wie empfohlen 200 ml Wasser in einen Shaker und mischte dies mit 50 g (5 geh. Esslöffel) und einem Teelöffel Walnussöl an.

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Zugegeben, der Geschmack ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber was tut man nicht alles um schön zu werden. Überraschenderweise war ich nach dem ersten Drink bereits pappsatt und auch in den nächsten Stunden blieb das erwartete Hungergefühl aus. Bis zum Mittag und zum nächsten Shake hatte ich nicht das Bedürfnis einen Happen zu essen. Meinem Kaffee allerdings am Morgen bin ich treu geblieben. Auch nach dem zweiten Shake des Tages, welchen ich bei http://www.fatburnerliste.com/ gefunden habe, überkam mich weder ein Hungergefühl noch die Gelüste auf etwas Süßes. Am Abend zu Hause vor dem Schlafen gehen, konnte ich sogar den dritten und letzten Shake des Tages noch um eine Stunde hinauszögern.

Tag zwei der Almased Testphase lief ähnlich ab wie der Vortag. Ich nahm über den Tag verteilt drei Almased Shakes mit Wasser angerührt zu mir und trank dazwischen viel Wasser. Entgegen meiner Erwartung hatte ich weder Hunger, noch fühlte ich mich unvollständig. Nach einer Woche Almased hatte ich bereits drei Kilo abgenommen und fühlte mich pudelwohl. Ob es dem Produkt zuzuschreiben ist, welches nachweislich den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung ankurbelt kann ich nicht genau sagen. Ich gehe eher davon aus, dass es meine inneren Glücksgefühle waren, welche mich so befriedigt fühlen ließen. Ich fühlte mich fit als könnte ich Bäume ausreißen, strotzte nur so vor Energie und die Müdigkeit, welche mich des Öfteren nach einem langen Arbeitstag übermannte, blieb erstaunlicherweise auch aus.

Insgesamt zog ich das Programm in dieser Form ganze zwei Wochen durch, ohne an Lebenslust und Energie einzubüßen. Allerdings konnte ich nach diesen zwei Wochen einen Gewichtsverlust von satten fünf Kilogramm verzeichnen und beschloss nun wieder eine Mahlzeit täglich in „normalem“ Umfang zu mir zu nehmen. Das Frühstück und Abendessen bestand weiterhin aus Almased. Um den Geschmack, welcher mir doch mittlerweile zugegebenermaßen sprichwörtlich aus dem Halse hing, etwas zu verbessern, gab ich frische Früchte wie pürierte Beeren, Birne oder zuckerarmes Kakaopulver mit in den Shake. Das Mittagessen nahm ich möglichst bewusst fettarm zu mir und versuchte dabei auf die Aufnahme von Kohlehydraten weitestgehend zu verzichten. Softdrinks wie Limonade oder Engergiedrinks strich ich weiterhin aus meinem Ernährungsplan und löschte meinen Durst ausschließlich mit Wasser. Nach weiteren zwei Wochen hatte ich bereits insgesamt neun Kilogramm verloren und passte schon fast wieder in meine alten Hosen.

Bis heute gehört Almased zu meinem regelmäßigen Ernährungsplan. Allerdings nehme ich es nicht mehr täglich, sondern nur dreimal wöchentlich und das am Abend zu mir, um meinen Stoffwechsel nicht wieder ermüden zu lassen. Um den berühmten Jojo-Effekt zu vermeiden, habe ich trotzdem meine alten Essgewohnheiten etwas geändert. Zum Frühstück gibt es jetzt mehr Obst oder Müsli statt belegten Brötchen und zu Mittag kohlehydratefreie Nahrungsmittel. Natürlich gehe ich auch hin und wieder bei meinem Lieblingsitaliener vorbei und gönne mir eine Pizza. Auch den Süßigkeiten habe ich nicht ganz abgeschrieben, sie nur sehr stark reduziert. Abends vor dem Fernseher mache ich mir nun öfter mal einen Rohkostteller mit Salatgurke, Paprika und Tomaten, welche ich mit selbstgemachten fettfreien Dips verfeinere.

Das Geheimnis von Almased liegt darin, dass es nicht nur den Stoffwechsel anregt, sondern auch den Blutzuckerspiegel nachweislich senkt und die Gewichtsabnahme bei regelmäßiger und vorgeschriebener Verwendung begünstigt. Almased ist glutenfrei und seine Zusammensetzung besteht aus 100% natürlichen Stoffen wie Soja, Joghurt und Honig.

Es enthält hochwertiges tierisches sowie pflanzliches Eiweiß und somit alle notwendigen Aminosäuren, welche den natürlichen Nahrungsbedürfnissen des menschlichen Organismus entsprechen.

Almased hat mir sehr geholfen, mein Gewicht in kurzer Zeit zu reduzieren und ich kann es jedem nur weiterempfehlen. Der Geschmack ist wie gesagt gewöhnungsbedürftig, das sollte allerdings den Versuch nicht scheitern lassen, es zu kaufen und selbst zu testen. Wichtig ist nach der Verwendung von Almased nicht wieder in die alten Essgewohnheiten zu verfallen. Ich denke, auch dann wird der Jojo-Effekt (mehr dazu auf: http://www.fitforfun.de/abnehmen/jojo-effekt/jojo-effekt_aid_4125.html) wieder einsetzen – Almased ist eine sehr große unterstützende Hilfe, jedoch kein Wundermittel.

TIP: Auf der Homepage von Almased gibt es leckere Rezepttips für eine kalorienarme und gesundheitsbewusste Ernährung. Almased ist nicht ausschließlich nur als Shake in Verbindung mit Wasser oder fettarmer Milch anzuwenden. Es läßt sich auch wunderbar und lecker mit Joghurts oder Müsli kombinieren. Übrigens ist Almased seit kurzem auch mit Vanille-Geschmack im Handel erhältlich.

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